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KZ-Gedenkstätte Neuengamme

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Die 42. Tafel der Rathausausstellung "Die Hamburger Curiohaus-Prozesse". Die Militärgerichte in der Britischen Zone klagten insgesamt 964 Personen wegen NS-Kriegsverbrechen an, mehr als die Hälfte davon in Hamburg. Im Curiohaus standen 445 Männer und 59 Frauen vor Gericht. Der größte Teil der Angeklagten musste sich aufgrund der von ihnen in Konzentrationslagern verübten Gewalttaten verantworten. Verbrechen gegen Kriegsgefangene bildeten den zweitgrößten Tatkomplex, darunter viele Lynchmorde an notgelandeten Fliegern der alliierten Luftstreitkräfte.  
 
Die 30. Tafel der Rathausausstellung "Die Hamburger Curiohaus-Prozesse". Im März 1942 wurde der 29-jährige Pole Andrzej Szablewski wegen einer angeblichen sexuellen Beziehung zu einer Deutschen vor 200 polnischen Zwangsarbeitern und rund 50 Polizei-,Gestapo und NSDAP-Angehörigen in Hamburg-Poppenbüttel erhängt. Die Hinrichtung erfolgte ohne Gerichtsurteil auf Anordnung des Reichsführers-SS Heinrich Himmler. Auf Betreiben von Szablewskis Bruder, der zusammen mit ihm auf dem Gut Hohenbuchen als Zwangsarbeiter eingesetzt gewesen war, nahmen britische Behörden 1945 Ermittlungen auf und überführten zahlreiche Tatbeteiligte. Im April 1946 mussten sich der Gutsverwalter sowie sechs an der Hinrichtung beteiligte Gestapo- und Polizeibeamte vor einem britischen Militärgericht verantworten.  
 
Die 20. Tafel der Rathausausstellung "Die Hamburger Curiohaus-Prozesse". Drei der 16 Angeklagten im ersten britischen Prozess zum KZ Ravensbrück zählten unmittelbar zur Lagerführung. Das Gericht verhängte 11 Todesstrafen, die im Mai 1947 vollstreckt wurden, und verurteilte vier Angeklagte zu langjährigen Haftstrafen.  
 
Die 19. Tafel der Rathausausstellung "Die Hamburger Curiohaus-Prozesse". In dem nördlich von Berlin gelegenen Frauen-KZ Ravensbrück und seinen 44 Außenlagern waren mehr als 120.000 Frauen und Kinder aus über 30 Ländern inhaftiert. Im angrenzenden Männerlager wurden 20.000 Häftlinge registriert. Über 25.000 Frauen und Kinder sowie rund 2.500 Männer kamen in Konzentrationslager Ravensbrück ums Leben. Am 5. Dezember 1946 begann in Hamburg der erste britische Prozess zu dem zentralen Frauen-KZ des NS-Regimes.  
 
Die dreizehnte Tafel der Rathaus-Ausstellung "Die Hamburger Curiohaus-Prozesse. Diese Tafel zeigt die Angeklagten im Hauptprozess zum KZ Neuengamme.  
 
Die zwölfte Ausstellungstafel der Rathaus-Ausstellung "Die Hamburger Curiohaus-Prozesse". Diese Tafel beschäftigt sich mit den Verteidigern der Angeklagten im Hauptprozess der Alliierten zum KZ Neuengamme. Den 14 Angeklagten standen neun deutsche Pflichtverteidiger zur Seite, die jeweils bis zu drei Mandanten vertraten.  
 
Die elfte Ausstallungstafel der Rathaus-Ausstellung "Die Hamburger Curiohaus-Prozesse". Diese Tafel zeigt die Organisation der britischen Gerichtsprozesse und das Gerichtspersonal im Hauptprozess zum KZ Neuengamme.  
 

H.N.5 515 Kunstprojekt von Slawa

Herausgeber: RIMAP; University of Bedfordshire; University of Arts London
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Präsenzbestand im hinteren Raum
Signatur: N2.020
Kunstprojekt von Slawa Harasymowicz über ihren auf der Cap Arcona verstorbenen Großonkel Marian Gorkiewicz.  
 

Lienekes Hefte

Autor: Jacob van der Hoeden
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Präsenzbestand im hinteren Raum
Signatur: N9.081
Lieneke war sechs Jahre alt, als der Zweite Weltkrieg nach Holland kam. Zwei Jahre später wurde das kleine jüdische Mädchen von seinen Eltern getrennt und bei fremden Leuten versteckt. Heimlich schickte ihr Vater, der Tierarzt Jacob van der Hoeden, ihr jeden Monat ein illustriertes Heft. Glücklicherweise haben Lieneke und ihre Familie überlebt und Lienekes Hefte sind erhalten geblieben. Dieses Büchlein ist eine Sammlung dieser Hefte.  
 

Vier Kieselsteine. Die Geschichte der Familie Blumenthal

Herausgeber: Stiftung niedersächsische Gedenkstätten
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Präsenzbestand im hinteren Raum
Signatur: N7.163
Lernmaterialien zum biografischen Lernen über die Judenverfolgung im Nationalsozialismus am Beispiel der Familie Blumenthal aus Hoya. In diesen wird die Biographie der Familie Blumenthal kontextualisiert. Es wird die Geschichte von Ruth und Walter Blumenthal erzählt, ihren Kindern Albert und Marion sowie den Großeltern Max und Zerline Blumenthal. Es geht vor allem um ihr Leben zur Zeit des Nationalsozialismus. Die Blumenthals sind Juden, die Deutschland 1939 verlassen hatten, weil sie sich dort nicht mehr sicher fühlten. Weiterhin wird die Flucht der Familie in die Niederlande beschrieben, ihre Zeit im Konzentrationslager und ihre Auswanderung in die USA. Inhalt: Leseheft Lehrer*innenheft mit didaktischen Hinweisen Zeitkarten für die Arbeit mit dem Zeitstrahl Materialkarten (Fotos und Dokumente) für die Arbeit mit Quellen Für die Arbeit mit Schüler*innen ab 9 Jahren geeignet.  
 

1933-1945 Nationalsozialismus & Zweiter Weltkrieg

Herausgeber: GEOlino Zeitreise
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Präsenzbestand im hinteren Raum
Signatur: N9.080
In dieser Ausgabe von GEOlino wird das Thema Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg behandelt. Über die Schwerpunkte Ursprung & Anfang, Leben & Alltag bis hin zu Ende & Vermächtnis wird auf verschiedene Aspekte dieser Epoche kind- und jugendgerecht eingegangen.  
 
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Präsenzbestand im hinteren Raum
Signatur: I1.012
Nikolaus Wachsmanns Buch beschreibt die Entstehung, Systematik, Organisation und Durchführung der 27 Stamm- und über 1100 Außenlager des nationalsozialistischen Regimes. Diese bindet er in den historischen Kontext und betrachtet diese aus verschiedenen Perspektiven. Zusätzlich hat er verschiedene Quellen gesichtet, die er in diesem Werk vorstellt.  
 
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Präsenzbestand im hinteren Raum
Signatur: N5.014
Eine Hausarbeit von Sabrina Schucht, in der sie Gedenkstätten in historisch-politische und pädagogische Bildung einbindet. Zum Inhalt: 1. Einleitung; 2. Einbindung von Gedenkstätten in historisch-politische Bildung; 2.1. Gedenkstätten als pädagogische Lernorte; 3. Methoden gedenkstättenpädagogischer Arbeit; 3.1. Das Konzept der Selbstführung- peer guiding; 3.2. Der Fundstückekoffer (oder der pädagogische Effekt der Dinge); 3.3. Das Konzept der dialogischen Führung; 3.3.1. Dialogisches Prinzip und authentisches Gespräch; 3.3.2. Der Museums-Moderator; 3.3.3. Dialogische Führungen im pädagogischen Konzept Mauthausen; 4. Fazit und Ausblick; 5. Literatur- und Quellenverzeichnis; 6. Eigenständigkeitserklärung  
 

Zeitschrift für niederdeutsche Familienkunde 2. Quartal 2004

Herausgeber: Die Maus, Gesellschaft für Familienforschung e.V., Bremen; Genealogisch-Heraldische Gesellschaft Göttingen e.V.; Geneologische Gesellschaft Hamburg e.V.
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Signatur: G20.001
In dieser Ausgabe der "Zeitschrift für niederdeutsche Familienkunde" ist besonders der Beitrag "Dr. Hans Neufeld - eine Spurensuche" von Dr. Iris Groschek relevant. Die Autorin beschäftigt sich mit der Person Hans Neufeld, am 11.März 1886 in Hamburg geboren, Lehrer am Johanneum und im K.Z. Theresienstadt verstorben. Nach und nach wird sein Lebenslauf aufgedeckt und vervollständigt das Bild eines gebildeten Mannes, der bis 1893 "israelitisch" war, danach evangelisch getauft wurde und während des Nazi-Regimes zwangspensioniert und in das K.Z. Theresienstadt deportiert wurde.